Anton Waltisbühl – Remington Schreibmaschinen – Zürich

Print Friendly, PDF & Email

Anton Waltisbühl (1855–1940) war als Generalvertreter von Remington Schreibmaschinen ein Pionier der Schweizer Büromaschinenbranche. In der Folge beleuchten wir seinen, und den Werdegang seiner Firma.

[Bild Postkarte]

Der Schreibmaschinenpionier Anton Waltisbühl (1855–1940)

Die Anfänge im Aargau

Geboren wurde Anton Waltisbühl am 3. Juli 1855. Sein Heimatort war Bremgarten im Kanton Aargau. 1 Dort ansässig scheint er auch auf einem frühen Handelsregisterauszug aus dem Jahr 1883 auf. Verkündet wird die Gründung des „Informations- & Inkasso-Bureaux Ant. Waltisbühl, Bremgarten, vorm. Joh. Waldesbühl, Sohn“. Folgende Dienste bietet der 28jährige Rechtsagent Waltisbühl seiner Klientel an: „Direkte Besorgung des Rechtstriebes für Aargau, Luzern, Zürich, Zug.“ 2 Unter „Rechtstrieb“ ist das Institut der Zwangsvollstreckung zu verstehen. 3 Anfang 1887 firmiert das Unternehmen als „Ant. Waltisbühl„, „Inkasso, Rechtsagentur und Informationen.“ 4

1889 verstirbt ein Johann Waltisbühl, von und in Bremgarten, vermutlich der Vater oder zumindest Verwandter von Anton. Dessen Firma „Joh. Waltisbühl“ wies als Geschäftszweck „Abtretungen, Wechseldiskonto, Darleihen und Anleihen, Conto-Corrent“ auf, somit ein verwandtes kaufmännisches bzw. Rechtsgebiet. Die Liquidation der Firma „Joh. Waltisbühl“ wurde von Anton besorgt. 5 Dieses Ereignis, und das wohl damit einhergehende Kapital mag den Ausschlag gegeben haben, dass sich der junge und aufstrebende Waltisbühl veränderte, noch 1889 6 aus Bremgarten wegging und sich in Zürich niederliess.

Pionierjahre: Waltisbühl und Remington Schweiz 1890 bis 1918

Generalagent der Remington (Schweiz) in Zürich

Nur ein Jahr später, per 5. Mai 1890, ist er Inhaber der Firma Ant. Waltisbühl in Zürich, Enge, als „Rechtsagent und Generalagentur der Remington-Schreibmaschine.“ 7 Verheiratet war Waltisbühl mit Sara, geb. Schorr, ebenfalls aus Bremgarten. Sie erhielt im September 1890 die Prokura, somit die geschäftliche Vertretungsvollmacht, der Firma. 8 Die Prokura von Sara Waltisbühl-Schorr erlosch am 6. Juli 1917. 9

Die Übernahme der Remington-Generalagentur war ein grosser Wurf. Waltisbühl war zum damaligen Zeitpunkt knapp 35jährig. 1890 fällt in die Pionierzeit der Schreibmaschine, deren Verbreitung, von Amerika aus kommend, in Europa erst einsetzte. Die Remington, als erste Schreibmaschine ab 1873/74 in grosser Stückzahl industriell in Serie gefertigt , war noch unangefochtener Marktführer. Das alleinige Import- und Verkaufsrecht der Remington-Schreibmaschine für die Schweiz bedeutet somit, was vor allem im Rückblick ersichtlich ist, eine exzellente Positionierung auf dem Markt.

Anton Waltisbühl war jedoch nicht der erste Generalvertreter der Remington für die Schweiz. Er löste in dieser Funktion Arthur James Maas ab, der schon ab 1883 und als Erster von seiner Firma in Cham aus die Vertretung besorgte. 10 Die Firma A.J. Maas bestand bis 1891, als sie „in Folge Wegzug des Inhabers“ erlosch. 11

Aufbaujahre und Konsolidierung

Waltisbühl konnte somit auf eine gewisse Vorarbeit seines Vorgängers, was die Einführung der Remington-Schreibmaschine in der Schweiz anbelangt, zurückgreifen. Dennoch waren es Pionierjahre. Auch später würde die Firma Waltisbühl ein breit gefächertes Sortiment vertreiben (s. unten), in den Anfangsjahren muss es aber ein Gebot der Stunde gewesen sein, den Geschäftsverlauf auch auf anderen Produkten abzustützen. Ab 6. Oktober 1894 firmiert Ant. Waltisbühl am neuen Geschäftsdomizil – gleichzeitig Wohndomizil der des Ehepaars Waltisbühl – in der der exzellent gelegenen Bahnhofstrasse 88 – heute Kaufhaus PKZ WOMEN mit der bekannten Hiltl-Dachterrasse – mit dem erweiterten Sortiment „Neuheiten und Patentartikel in Bureaux- und Haushaltungsgegenständen.“ 12 Als Beispiel für einen dieser Artikel finden wir in der zeitgenössischen Werbung das „Arbenz’sche Rasiermesser“.

[Bild]

In der zweiten Hälfte der 1890er Jahre erscheint die Firma gut konsolidiert. Auf die nunmehr aufkommende Konkurrenz durch andere Schreibmaschinenmarken gemünzt lässt Anton Waltisbühl 1897 eine Annonce schalten, in der er darauf hinweist, dass „in neuester Zeit Fabrikate auftauchen, die sich [den guten] Ruf [der Remington-Standard Schreibmaschine] gerne zu Nutzen ziehen möchten.“ Diese erfreue sich in der Schweiz seit 14 Jahren eines beständig zunehmenden Absatzes. Ebenfalls erwähnt ist in dieser Annonce das schon bestehende weitere Vertriebsnetz von Lokalvertretern für die Remington Schreibmaschine. Es handelt sich um Brüngger-Wymann in Bern, Jules Kreis in Lausanne, und Paul Weber in St. Gallen. 13

[Bild]

Der Herbst des Jahres 1898 brachte gleich mehrere Neuerungen für die Firma. Zunächst wurden im September der Firmennamen von „Ant. Waltisbühl“ auf „Anton Waltisbühl“ geändert, und eine weitere Einzelprokura an einen Herrn Albert Hofer aus Rothrist, Aargau, vergeben. 14 Sodann wurde das Geschäftslokal von bisher Bahnhofstrasse 88 in die Bahnhofstrasse 46 verlegt. 15 Diese Adresse sollte über Jahrzehnte der Hauptfirmensitz bleiben. In den 1950er Jahren wurde das Gebäude abgerissen und durch den Neubau des Geschäftshauses Waltisbühl – im Volkmund „Glashaus“ genannt – ersetzt. 16 Schon ab dieser Zeit befindet sich dort, und noch heute, das Kaufhaus PKZ. Wie vor 100 Jahren, als Waltisbühl auf Nummer 46 das Geschäftsdomizil und auf Nummer 88 das Privatdomizil hatte, bildet heute „PKZ MEN“ auf Nummer 46 mit „PKZ WOMEN“ auf Nummer 88 ein Tandem.

Schliesslich eröffnete die Anton Waltisbühl im Oktober 1898 am Steinenberg 1 in Basel eine Zweigniederlassung 17 Letztere sollte allerdings nur fünf Jahre Bestand haben. 18

1904 liess Anton Waltisbühl im entstehenden Industriegelände an der Hardstrasse, und zwar exakt dort, wo heute der Zürcher „Prime Tower“ steht, eine Werkstatt bauen (Architekten: Pfleghard & Haefeli). 19 Somit verfügte Waltisbühl über eine zentral gelegene Produktionsstätte für Büromöbel. Die Firma lieferte „Komplette Comptoir-Einrichtungen – Sämtliche Bureau-Utensilien – Schreibmaschinen“ (Werbung aus 1904 20)

Die Firma Waltisbühl florierte, und zwar nachhaltig über die nächsten Jahrzehnte. Dabei blieb über das Zugpferd der Remington-Vertretung mit der Remington Standard Schreibmaschine hinaus – die Kleinschreibmaschine Remington kam in den 1920er Jahren ins Sortiment – das Angebot immer breit gefächert. So finden wir in der Reklame Panzerkassen, Geldschränke, „grösste Auswahl in amerik. Schreibtischen“, „Bureau-Stühle in grösster Auswahl“, überhaupt Bureau-Möbel aller Art: Formularschränke, Registraturschränke, Archivschränke, Bücherschränke, Büchergestelle, Kopiertischchen; den Vervielfältigungsapparate wie den Rotary Neostyle; Kopierpressen; Briefordnersysteme; die Patent-Treppenleiter „Famos“; um einige zu nennen.

[Fotoshow]

Verbandstätigkeit von Anton Waltisbühl

Am 8. September 1913 wurde in Zürich der Verband der Möbelfabrikanten und Mechan. Schreinereien gegründet. Anton Waltisbühl amtete als dessen erster und langjähriger Präsident. 21 Nach den erneuerten Statuten von 1923 bezweckt der Verband „a) Pflege der Kollegialität unter den Mitgliedern; b) Hebung der beruflichen Bildung; c) Pflege des Kalkulationswesens und Erstrebung gesunder Verhältnisse im Submission- und Konkurrenzwesen; d) gemeinsame Wahrung der Interessen der Mitglieder gegenüber den Arbeitern und deren Organisationen in den Fragen betr. das Arbeitsverhältnis; e) gemeinsame Vertretung und Verflechtung der Mitgliederinteressen auf dem Gebiete des Zoll- und Handelswesens, der Ein- und Ausfuhrfragen und der Gesetzgebung; f) Verfolgung gewerblicher Tagesfragen.22 Erst 1932 würde Anton Waltisbühl aus dem Vorstand ausscheiden. 23

Anton Waltisbühl war auch im Vorstand des Verbands schweizerischer Schreibmaschinen-Händler. Diese sich selbst als „Genossenschaft“ bezeichnende Interessengemeinschaft wurde am 23. April 1912 mit Sitz in Zürich gegründet. Waltisbühl wurde bei der Gründung deren Vizepräsident. 24 Diese habe „den Zweck […], die Misstände, die sich in die Schreibmaschinenbranche eingeschlichen haben, zu beseitigen, geordnete Verkaufs- und Eintauschpreise und Bedingungen zu schaffen, das Ansehen der Branche zu heben und die Berufsinteressen im allgemeinen zu wahren.25 Ein interessanter Satz, dem es sich lohnen würde nachzugehen. Er scheint mir aber recht unverhohlen widerzuspiegeln, dass es sich um einen Versuch handelte, ein Kartell zum grösseren Profit zu bilden. Mittel- und langfristig war dem Verband jedoch kein Erfolg beschieden. Die „Genossenschaft“ wurde mit Beschluss der ausserordentlichen Generalversammlung vom 5. Februar 1924 aufgelöst. 26

Die weitere Firmenentwicklung: 1918 bis 1940

Umwandlung in eine Kommanditgesellschaft

Am 1. Juli 1918 wurde die Firma unter dem Namen Anton Waltisbühl & Co. in eine Kommanditgesellschaft (KG) übergeführt. 27 Gesellschafter waren neben Anton Waltisbühl dessen Sohn Fritz Waltisbühl, sowie ein Herr Paul Stutz. Diesem wurde auch Prokura erteilt. 28 Am 10. Juni 1920 wurde eine weitere Einzelprokura an Hugo Waltisbühl, den zweiten Sohn des Seniorchefs, erteilt. 29 Hugo Waltisbühl scheint 1926 als Prokurist der Firma auf. 30

Filialgründungen

In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre begann die Firma Waltisbühl, Filialniederlassungen zu gründen. Im Jahr 1926 wurden gleich vier Filialen eröffnet: Mit 18. Juni 1926 wurde die Filiale Bern eingetragen. 31 Am 1. Juli 1926 folgten gleich zwei Filialen: diejenige in Lausanne 32 und eine weitere in St. Gallen. 33 Am 1. Oktober 1926 folgt schliesslich die Filiale Luzern. 34 Am 1. Januar 1928 eröffnete eine Filiale in Solothurn, 35 am 1. Januar 1930 jeweils eine in Chur, 36 in La Chaux-de-Fonds 37 und in Schaffhausen. 38

Umwandlung in eine Kollektivgesellschaft

Am 1. Januar 1930 wurde die Firma Anton Waltisbühl & Co. in eine Kollektivgesellschaft umgewandelt. Kollektivgesellschafter wurden Anton Waltisbühl, seine Söhne Fritz und Hugo, sowie Herr Paul Stutz. 39

Die Meldung der Umwandlung erfolgte im Juni 1930. Der Firmengründer und Seniorchef Anton Waltisbühl wurde in diesem Sommer 75 Jahre alt. Um diese Zeit dürfte er seinen Alterssitz in Morcote im Tessin bezogen haben. 40 

In diesem Licht erscheinen die vielfachen Filialgründen mit der damit einhergehenden Reorganisation der Firma als Kollektivgesellschaft als geordneter Plan zur Übergabe der Unternehmensleitung an seine Söhne. 41

Administrativ zog die Umwandlung der Hauptfirma die Umwandlung der Waltisbühl-Filialen, ebenfalls in Kollektivgesellschaften, per 1. Januar 1930 nach sich. 42 In Basel, wo um die Jahrhundertwende schon eine Filiale existiert hatte, wurde per 1. Juli 1930 wiederum eine Zweigniederlassung gegründet. 43 Es folgte eine weitere Filiale in Aarau am 1. Januar 1930. 44

Anton Waltisbühl: Ein moderner Geist

Volapük, Esperanto und Ido

Mit den Schreibmaschinen hatte Anton Waltisbühl als Pionier auf ein hochaktuelles Berufsfeld gesetzt. Auch im Privaten spiegelt sich die Neugier, an aktuellen Themen der damaligen Zeit teilzuhaben, wider. So charakterisiert ihn die Neue Zürcher Zeitung in ihrem Nachruf vom 16. November 1940: „Sein fortschrittlicher Geist und sein klarer Blick im Erkennen zukünftiger Probleme liessen ihn sich auch mit anderen neuzeitlichen Bewegungen beschäftigen, wie z.B. dem Weltspracheproblem.45

In der Tat war Anton Waltisbühl ein begeisterter Verfechter verschiedener Plansprachen. Dabei durchlief er mehrere Phasen. 46 Zunächst war er, noch als junger Notar im Aargau, Anhänger des Volapük und gründete im Juli 1887 den Volapük-Klub in Bremgarten. Dieser hatte um 1889 27 Mitglieder. 47 Ebenfalls war er im im Mai 1888 gegründeten Schweizer Volapük-Klub (Klub zenodik volapüka; Präsident: Jakob Walser) als Kassier tätig. 48 Dann trat er zu Esperanto über.  1908 erschien sein Buch Kompleta lernolibro por Esperantistoj / kun gramatiko e radikaro korespondanta a l’Universala Vortaro di Esperanto (Zürich, 1908).

Etwa um diese Zeit trat er zur Reformsprache Ido über.  Am 26. Oktober 1909 gründeten Anton Waltisbühl und der Pastor Friedrich Schneeberger (1875–1926)  ein Komitee zur Verbreitung von Ido in der Schweiz. 49 Er begründete die Societo por la linguo internaciona (Weltsprache-Verein) in Zürich.  Ferner fungierte er als Sekretär/ Kassier der Uniono di l’amiki di la linguo internaciona. 50 Gemeinsam mit Friedrich Schneeberger und Richard Lorenz war er 1909 Gründer der Schweizerischen Ido-Vereinigung (Suisana Uniono por la propagado di la linguo internaciona, SULI). 51 Waltisbühl leitete die Kurse der Akademial Mondlingual-Societo in Zürich, nahm an Ido-Kongressen teil und war Mitarbeiter von Friedrich Schneeberger.

Am 13. Dezember 1911 verkündete das Schweizerische Handelsamtsblatt: „11. Dezember. Unter dem Namen Verband für die Schaffung eines Weltspracheamtes gründet sich mit dem Sitze in Bern ein Verein, der die Vorbereitung und Anregung einer diplomatischen Aktion zur Gründung eines Weltsprachevereins zwischen mehreren Staaten und zur Schaffung eines Weltspracheamtes bezweckt, welch letzterem die Aufgabe zufällt, als Organ des Weltsprachevereins für die Einführung, Entwicklung und Anwendung einer offiziell anerkannten internationalen Hilfssprache zu sorgen. Die Statuten sind am 4. Juli 1911 in Kraft getreten.“ Anton Waltisbühl, „Fabrikant in Zürich“, wurde neben dem illustren Professor Wilhelm Ostwald und Aristide Roller, seines Zeichens Untersuchungsrichter in Bern, Vizepräsident des Vereins. 52 Auch zwischen 1921 und 1929 ist Waltisbühl als Vize-Präsident des auf französisch Association pour la Création d’un Bureau de la Langue Internationale genannten Vereins verzeichnet. 53

Bekannt ist weiter, dass Anton Waltisbühl von 1921 bis 1923 Schatzmeister der 1909 gegründeten Union for the International Language (IDO) war. 54

Lebensabend in Morcote (Tessin)

Seinen Lebensabend verbrachte Anton Waltisbühl in Morcote im Tessin, wo er am Freitag, den 15. November 1940 verstarb. Das Ladengeschäft in der Bahnhofstrasse 46 blieb am darauffolgenden Samstag geschlossen. 55

Die Firma Waltisbühl nach 1940: von Waltisbühl zu Remington Rand

Der Tod von Anton Waltisbühl hatte zur Folge, dass die Firma per 6. Januar 1941 auf „Waltisbühl & Co.“ umbenannt wurde. 56

[wird fortgesetzt, sobald wieder Zeit ist; GS, 16. Dezember 2018]

Dank

Vielen Dank an Andreas Künzli, plansprachen.ch.

Erstellt am 4. Dezember 2017 (update der Fassung vom 1. September 2011 auf der ursprünglichen Seite https://typewriters.ch/Switzerland/anton_waltisbuehl.html) – letzter Update 5. Dezember 2017

 

 

 

Related Post

Notes:

  1. SHAB, 20. April 1883, S. 452.
  2. SHAB, 1. März 1883, S. 80.
  3. Buchtipp: Mischa SUTER, Rechtstrieb. Schulden und Zwangsvollstreckung im liberalen Kapitalismus 1800–1900, Konstanz University Press – KUP, 2016. Buchrezension online auf https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-25951 (abgerufen am 4. Dezember 2017)
  4. Gründung am 31. Januar 1887, vgl. SHAB, 3. Februar 1887, S. 80.
  5. SHAB, 16. April 1883, S. 425, und 14. März 1889, S. 240.
  6. SHAB, 27. Februar 1892, S. 187.
  7. SHAB, 10. Mai 1890, S. 384.
  8. SHAB, 2. Oktober 1890, S. 705.
  9. SHAB, 10. Juli 1917, S. 1121
  10. Vgl. Georg Sommeregger, Einführung der Schreibmaschine in der Bundesverwaltung, erscheint sobald möglich
  11. Vgl. Georg Sommeregger, Einführung der Schreibmaschine in der Bundesverwaltung, erscheint sobald möglich; SHAB, 14. November 1891.
  12. SHAB, 10. Oktober 1894, S. 918.
  13. SHAB, 26. November 1897, S. 1203.
  14. Änderung vom 3. September 1898. SHAB, 7. September 1898, S. 1058.
  15. SHAB, 22. September 1898, S. 1203.
  16. Geschäftshaus Waltisbühl in Zürich : Architekt Rudolf Zürcher, in: Das Werk. Architektur und Kunst, Bd. 44, 1957, S. 369–372.
  17. SHAB, 19. September 1898, S. 1098
  18. Die Schliessung ist im SHAB mit 28. Dezember 1903 notiert. SHAB, 31. Dezember 1903, S. 1925.
  19. Werner Huber, Am Anfang war war das Zahnrad : dort, wo heute der Prime Tower steht, kreischten früher Maschinen für die Herstellung von Zahnrädern. Der Wandel von der Industrie zur Dienstleistung, in: Hochparterre. Zeitung für Architektur und Design, Beilage zu Hochparterre 1-2/2012.
  20. Postkarte, Anton Waltisbühl, Zürich, datiert 20. Dezember 1904
  21. SHAB, 13. Oktober 1913, S. 1833f. Noch im Jahr 1923 wird Waltisbühl als Präsident genannt, SHAB, 31. Mai 1923, S. 1078.
  22. SHAB, 31. Mai 1923, S. 1078
  23. SHAB, 28. Juni 1932, S. 1581.
  24. SHAB, 20. Juni 1912.
  25. SHAB, 20. Juni 1912.
  26. SHAB, 20. März 1924
  27. Die Firma „Anton Waltisbühl“ wird schliesslich erst am 21. Februar 1928 aus dem Handelsregister gelöscht, SHAB, 2. März 1928, S. 414.
  28. SHAB, 23. Dezember 1918, S. 1978.
  29. SHAB, 14. Juni 1920, S. 113.
  30. SHAB, 28. Juni 1926, S. 1178.
  31. SHAB, 22. Juni 1926, S. 1142.
  32. SHAB, 16. Juli 1926, S. 1313.
  33. SHAB, 17. Juli 1926, S. 1323.
  34. SHAB, 23. Oktober 1926, S. 1866.
  35. SHAB, 17. Januar 1928, S. 98.
  36. SHAB, 26. Dezember 1929, S. 2543.
  37. SHAB, 31. Dezember 1929.
  38. SHAB, 1. Januar 1930, S. 18.
  39. SHAB, 17. Juni 1930, S. 1277.
  40. Das SHAB vermeldet mit 21. Juni 1930 seine Anmeldung, in Morcote, zum Postcheckverkehr. SHAB, 26. Juni 1930, S. 1359.
  41. Vgl. Nachruf Anton Waltisbühl in: Neue Zürcher Zeitung, 16. November 1940.
  42. Filiale Solothurn: SHAB, 10. Juli 1930, S. 1468; Luzern: SHAB, 29. Juli 1930, S. 1603; Schaffhausen: SHAB, 29. Juli 1930, S. 1603; St. Gallen: SHAB, 29. Juli 1930, S. 1604; Chur: SHAB, 29. Juli 1930, S. 1604; Bern: SHAB, 29. Juli 1930, S. 1602; La Chaux-de-Fonds: SHAB, 4. August 1930, S. 1644; Lausanne: SHAB, 6. August 1930, S. 1657.
  43. SHAB, 19. Juli 1930, S. 1540.
  44. SHAB, 26. Januar 1931, S. 164.
  45. Neue Zürcher Zeitung, 16. November 1940
  46. Anton Waltisbühl in: [Andreas Künzli], Parto 4: Ido. IDO en Svislando, online auf: http://www.plansprachen.ch/34_ENCYCL_IDO.pdf (abgerufen am 6. Dezember 2017); Druckversion: Andreas Künzli, Schweizer Plansprachenlexikon – Universalaj lingvoj en Svislando, La Chaux-de-Fonds, 2006. Vielen Dank an Andreas Künzli für den Hinweis (Privatkorrespondenz)
  47. Rupert Kniete, Das erste Jahrzehnt der Weltsprache Volapük, A. Schoy, Überlingen 1889, online auf: https://de.wikisource.org/wiki/Das_erste_Jahrzehnt_der_Weltsprache_Volapük#6._Schweiz. (abgerufen am 7. Dezember 2017).
  48. Rupert Kniete, Das erste Jahrzehnt der Weltsprache Volapük, A. Schoy, Überlingen 1889, online auf: https://de.wikisource.org/wiki/Das_erste_Jahrzehnt_der_Weltsprache_Volapük#6._Schweiz. (abgerufen am 7. Dezember 2017).
  49. [Andreas Künzli], Parto 4: Ido, IDO en Svislando, online auf: http://www.plansprachen.ch/34_ENCYCL_IDO.pdf (abgerufen am 6. Dezember 2017)
  50. International Language and Science. Considerations on the Introduction of an International Language into Science, by L. Courturat, O. Jespersen, R. Lorenz, W. Ostwald, L. Pfaundler, translated by F. G. Donnan, London 1910, online auf http://www.archive.org/stream/internationallan029658mbp#page/n7/mode/2up (abgerufen am 4. Dezember 2017)
  51. V.A., Friedrich Schneeberger, in: VikipediO. La libera enciklopedio, URL: https://eo.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schneeberger (abgerufen am 5. Dezember 2017)
  52. SHAB, 13. Dezember 1911, S. 2059.
  53. lonsea.org, League of nations search engine, Association pour la Création d’un Bureau de la Langue Internationale, URL: http://www.lonsea.de/pub/org/122 (abgerufen am 5. Dezember 2017)
  54. lonsea.org, League of nations search engine, Union for the International Language (IDO), URL: http://www.lonsea.de/pub/org/362 (abgerufen am 5. Dezember 2017)
  55. Neue Zürcher Zeitung, 16. November 1940
  56. SHAB, 9. Januar 1941, S. 62.