Von Remington-Sholes zu Japy

Die erste in Frankreich serienmässig hergestellte Standardschreibmaschine wurde ab 1910 von Japy Frères & Cie. in Beaucourt hergestellt. Ihre Wurzeln hat dieses Modell N° 3 (Japy 3X) aber in der amerikanischen Remington-Sholes Schreibmaschine. Im Folgenden gehen wir dem Übergang von der Remington-Sholes auf die Japy Maschine nach.

Remington-Sholes Schreibmaschinen tragen die Namen zweier in der Schreibmaschinenbranche berühmter Familien. Die Firma der Remingtons erzeugte als erste überhaupt Schreibmaschinen serienmässig und in grösserer Stückzahl. Sie schrieb mit der Sholes & Glidden Schreibmaschine von 1874 Geschichte, womit wir bei Sholes sind: Christopher Latham Sholes (1819 – 1890) war der massgebliche Erfinder und Entwickler der nach ihm und Carlos Glidden (1834 – 1877) benannten Maschine.  Zalmon G. Sholes, Sohn des Christopher, und Franklin Remington, Spross der Remington Dynastie, spannten nun zusammen, um eine Schreibmaschine herzustellen. 1 Sie kam 1896 als „Rem-Sho“ auf den Markt. 2 3 Die Remington-Sholes Company hatte Sitz und Fabrik in Chicago, Illinois.

Nach einigen „blindschreibenden“ Modellen konstruierte Remington-Sholes im Jahr 1905 ein „sichtbar“ schreibendes Modell. 4 Es waren dies die Modelle 10, mit 36 Tasten, und 11, mit 42 Tasten. 5 Modell 11 war für den europäischen Markt bestimmt. 6 In der Literatur findet sich für die sichtbar schreibenden Modelle auch der Name „Rem-Sho Visible“ 7 oder „Remington-Sholes Visible“. 8

Remington-Sholes-Visible (Modell Nr. 11). in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, Juni 1908
Remington-Sholes-Visible (Modell Nr. 11). in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, Juni 1908

Die Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg brachte in ihrer Juli-Ausgabe 1908 einen Hintergrundartikel zur Remington-Sholes Schreibmaschine. 9 Dieser erklärt, dass ein schwieriges und schlussendlich fehlgeschlagenes Fusionsprojekt mit der Arithmograph Co. die Einführung des Visible Modells „im grossen Stil“ 10 bis 1908 verzögerte.

„Es hatte sich im Jahre 1906 die Remington-Sholes Co. mit der Arithmograph Co. fusioniert, von dem Gedanken ausgehend, den Arithmographen in die Remington-Sholes-Maschine einzubauen. Diese Idee erwies sich jedoch nicht als ausführbar, und ausserdem entstanden zwischen den beiden Leitungen Schwierigkeiten. Trotz Widerspruches des Remington-Sholes-Managers war die Fabrikation der schon längst in Aussicht genommenen Visible-Maschine zurückgestellt worden, ohne dass der Arithmograph selbst reüssierte. Es wurden z. B. 2 Millionen Mark für die Ausarbeitung dieser Erfindung nutzlos verausgabt. Dies führte dann auch zur Auflösung der Fusion resp. zur Liquidation dieser vereinigten Gesellschaft, worauf die Remington-Sholes Co. wieder unter der alten Leitung die Schreibmaschinen-Fabrikation allein aufnahm. Inzwischen waren die Prozesse bezüglich Führung des Namens Remington im Worte »Remington-Sholes«, die in den niederen Gerichtsinstanzen verloren wurden, in der höchsten Instanz, dem Oberbundesgericht zu Washington, zugunsten der »Remington-Sholes Co.« entschieden worden, so dass die Gesellschaft nunmehr den inzwischen abgelegten Jamen Remington-Sholes sowohl zum Gebrauch für die Gesellschaft, als auch als Titel und Schutzzeichen für die Maschine wieder aufnehmen konnte. Die Prozesse in Deutschland und Oesterreich waren schon lange vorher vom deutschen Reichsgericht in Leipzig und dem obersten Verwaltungsgerichtshof in Wien gleichfalls zugunsten von Remington-Sholes entschieden worden. Nach all diesen Erfolgen war es für den langjährigen Präsidenten der Co., Mr. Fay, ein Leichtes, das Grundkapital der Gesellschaft nunmehr zu verdoppeln und mit bedeutenden Machtmitteln an die Fabrikation der Visible-Maschine heranzutreten.“ 11

Anfang 1908 kamen die ersten Maschinen des Visible Modells schliesslich auf den Markt. 12 Die Stimmung betreffend die Remington-Sholes Schreibmaschine ist zum damaligen Zeitpunkt aufgrund der gewonnenen Prozesse 13 und vorhandenen Geldmittel – s. Zitat oben – zuversichtlich. So wird für Europa das Vertretungsnetz neu organisiert, wie in folgenden Anzeigen abzulesen ist.

Anfang 1909 sah die Situation dann aber ganz anders aus. Am 22. Januar 1909 wurde der Sekretär von Remington-Sholes, Charles B. Price, als Zwangsverwalter eingesetzt. 14 Die Insolvenz wurde zum damaligen Zeitpunkt nach aussen noch in Abrede gestellt, 15 der Konkurs war aber eine Tatsache. 16 Mr. Price verkaufte „später im selben Jahr“ 1909 die Herstellungsrechte für die Maschine und die für die Produktion notwendigen Maschinen und Werkzeuge an die französische Firma Japy Frères & Cie. 17

In Beaucourt wurde mit 30. Juli 1909 eine Fabrikationseinheit für die Herstellung der Schreibmaschine, genannt „Manufacture Remington Sholes (R. Sholes)“, eingerichtet. 18 In der ersten Zeit (1909/10) sollen die Teile von der amerikanischen Firma geliefert worden sein, die Montage erfolgte dann in Beaucourt. 19

Der Präsident von Remington-Sholes, Fay, soll persönlich mit amerikanischen Fachkräften der Remington-Sholes nach Frankreich gekommen zu sein, um die Installierung der Produktionsanlagen zu begleiten. 20 21

Die Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg berichtet in ihrer August-Ausgabe 1910 im Detail. Hier erfahren wir auch einige Namen. Neben Präsident Fay, der für sogar „zirka ein Jahr“ nach Frankreich kam, nahmen sich der amerikanische Fabriksleiter Herr Sargent und „eine Anzahl Werkmeister“, sowie „tüchtige Mechaniker“ der Sache an. Auf französischer Seite ist Ingenieur C. Koechlin, sowie der Generaldirektor Warnery erwähnt.

„Die neu errichtete Remington-Sholes-Fabrik in Frankreich hat nunmehr mit der Lieferung von Maschinen begonnen und wird im Laufe des Septembers schon grössere Quantitäten liefern können. Wir sind in der Lage, unseren Lesern folgende interessante Mitteilungen machen zu Können: Die Firma Japy Freres besitzt eine Anzahl verschiedener Fabriken in der Umgebung von Belfort. Diese Fabriken arbeiten zusammen mit einem Kapital von ungefähr 100 Millionen Francs und beschäftigen zusammen zwischen 6-7000 Arbeiter. Die Transferierung der Remington-Sholes erfoigte s. Zt. unter Leitung des früheren Präsidenten der Remington-Sholes Co., Mr. Fay, welcher sich behufs Organisation und Einrichtung der Fabrik zirka ein Jahr in Frankreich aufhielt und den amerikanischen Fabriksleiter Mr. Sargent und eine Anzahl Werkmeister, sowie die tüchtigen Mechaniker nach Beaucourt brachte. Für Frankreich selbst ist eine Vertriebsgesellschaft mit einem Kapital von einer Million Francs in Paris· gegründet worden, und für Mitteleuropa ruht die Organisation ausschliesslich in den Händen des Herrn Henry Newald und wollen sich Reflektanten an das Büro dieses Herrn, Berlin W., Schöneberger Ufer 47, wenden.

[…] Die Fabrik von Japy in Beaucourt steht unter Leitung des berühmten Elsässer Ingenieurs C. Koechlin. Die Fabrik hat bereits grosse Abschlüsse für England und Frankreich gezeitigt, und die Fabrikation ist in bedeutend grösserem Umfange in Aussicht genommen, wozu ein bedeutender Anbau an die bestehende Beaucourter Fabrik bereits begonnen wurde. Die Oberleitung der Fabrik in Beaucourt liegt in den Händen des bekannten Generaldirektors Warnery.“ 22

Ein Zeitungsinserat vom November 1910 gibt weiter Aufschluss über den genauen Produktionsbeginn in Beaucourt. Bisher haben wir nur die Angaben aus den Typewriter Topics, nach dem der Zwangsverwalter im Konkursverfahren Mr. Price „später im selben Jahr“ (1909) den Verkauf an Japy Frères abgewickelt habe, sowie die oben erwähnte Information von August 1910, dass „die neu errichtete Remington-Sholes Fabrik in Frankreich nunmehr mit der Lieferung von Maschinen“ begonnen habe. Hier inseriert nun Henry Newald auf der Suche nach Wiederverkäufern und wirbt wie folgt: „An keiner einzigen seit Ende Juni dieses Jahres aus der neuen französischen Fabrik gelieferten Schreibmaschine ergab sich die geringste Reparatur oder Reklamation.“ 23

in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, November 1910
in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, November 1910

Somit wurden Ende Juni 1910 von der Beaucourt-Fabrik der Japy Frères & Cie. die ersten Maschinen ausgeliefert, in grösseren Zahlen wurde dann ab September 1910 geliefert. 24 Bei diesem Besitzerwechsel und der Neuorganisation blieb der Generalvertreter für Mitteleuropa derselbe, nämlich Henry Newald. 25 Auffällig an der oben gezeigten Annonce von Henry Newald ist, dass er (und nachweislich bis Anfang 1911) „die neue Remington-Sholes Visible“ bewirbt. Es handelt sich, wie in der gleichen Annonce festgehalten, um die in der französischen Fabrik (also Beaucourt) hergestellte Maschine. Jedoch scheint der Name „Japy“ noch nicht auf. Ein genauer Bildvergleich zwischen der im Juni 1908 beworbenen „Remington-Sholes Visible Modell Nr. 11“ (s. Bild oben) und der Abbildung der Maschine in den Annoncen 1910/11 ergibt, dass diese sehr ähnlich, aber nicht identisch sind: So ist auf den jüngeren Annoncen zwar die „N°“ und „11“ am Rahmen vor der Leertaste beibehalten, der in der 1908er Annonce aufgeführte Schriftzug „REMINGTON-SHOLES COMPANY, CHICAGO.MFRS.“ aber wegretouchiert. Die Aufschrift „REMINGTON-SHOLES“ auf dem Schutzblechbogen vor den liegenden Typenhebeln ist auch verschwunden. Nach wie vor prangt 1910/11 auf dem Blech der Papierstütze aber die Aufschrift „REMINGTON SHOLES“. Es ist anzunehmen, dass der Generalvertreter Newald für das Publikum die Kontinuität der – immerhin gut eingeführten – Remington-Sholes Maschine betonen wollte. Will Davis betont auch, dass die Remington-Sholes Maschine per se nicht schlecht war. Zeitgenössische Berichte würden sie als schnell, gut verarbeitet, einfach und funktional bezeichnen. 26

Es gibt also eine Übergangszeit, bis die in Beaucourt produzierten Maschinen auch als „Japy“ angeschrieben oder vermarktet werden. Natürlich ist zu berücksichtigen, dass Abbildungen in der Werbung nicht unbedingt 100% die reel produzierten Maschinen abbilden. So ist das 1910/11 geschaltete Bild aufgrund der festgestellten Retouchierungen wahrscheinlich älteren Datums und reicht in die ursprüngliche Remington-Sholes Produktion zurück. Wie sahen also die „echten“ Maschinen aus?

„Die Remington-Sholes-Maschine ist in jeder Hinsicht stabilisiert worden, die kleinen Konstruktionsmängel, welche den ersten Visible-Modellen anhafteten, sind vollkommen beseitigt, wie ja schon die letzten von Amerika gelieferten Maschinen in jeder Hinsicht tadellos funktionierten.“ 27

Anlässlich eines Sammlertreffens in Nancy im Oktober 2015 konnte ich im direkten Vergleich eine Japy 3X und Japy 3Y Maschine ansehen. Mit „Japy 3X“ wird das erste in Beaucourt gebaute „Remington-Sholes“ Modell bezeichnet. 28 Hier sah ich nun eine Maschine mit der Seriennummer 51156, die auf dem Blech der Papierstütze schon das „Japy“ Logo trägt. Am Rahmen vor der Tastatur war keine Aufschrift zu erkennen (das heisst nicht, dass da nicht einmal eine war), interessant ist aber, dass auf dem Schutzblech vor den liegenden Typenhebeln der Aufdruck „REMINGTON-SHOLES“ aufgebracht ist.

Japy 3X #51156, Nancy, octobre 2015. Photo G. Sommeregger
Japy 3X #51156, Nancy, octobre 2015. Photo G. Sommeregger
Japy 3X #51156, Nancy, octobre 2015. Photo G. Sommeregger
Japy 3X #51156, Nancy, octobre 2015. Photo G. Sommeregger

In der Firmendokumentation wird für das Modell „3-X“ der Produktionszeitraum 1910-11 sowie die Seriennummer 50’000 angegeben. 29 Hier sehen wir also ein Exemplar, dass schon die neue Marke „Japy“ trägt, aber noch eine Spur der Herkunft von der „Remington-Sholes“ verrät.

Für das Modell „3-Y“ gibt die Firmendokumentation den Produktionszeitraum 1911-1929 sowie die Seriennummern 5’000 bis 85’000 an. 30 Auf dem in Nancy zu sehenden Exemplar #26347 prangt nun anstatt „REMINGTON-SHOLES“ auf dem Schutzblech vor den Typenhebeln die Aufschrift „BEAUCOURT. JAPY FRERES & CIE. PARIS“. 

Japy 3Y #26347, Nancy, octobre 2015. Photo G. Sommeregger
Japy 3Y #26347, Nancy, octobre 2015. Photo G. Sommeregger
Japy 3Y #26347, Nancy, octobre 2015. Photo G. Sommeregger
Japy 3Y #26347, Nancy, octobre 2015. Photo G. Sommeregger

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Erstellt am 18. Oktober 2015, letzter Update 19. Oktober 2015.

Notes:

  1. Typewriter Topics, The Typewriter. An Illustrated History, Reprint des Originals: Typewriter Topics, The Typewriter: History & Encyclopedia, New York 1924, Dover Publications, Dover Pictorial Archive Series, 2000, S. 56.
  2. Ernst Martin, Die Schreibmaschine und ihre Entwicklungsgeschichte, Aachen 1949, S. 154
  3. Will Davis, Sholes1, url: http://www.willdavis.org/Sholes1.html (abgerufen am 18. Oktober 2015)
  4. Ernst Martin, Die Schreibmaschine und ihre Entwicklungsgeschichte, Aachen 1949, S. 156
  5. Ernst Martin, Die Schreibmaschine und ihre Entwicklungsgeschichte, Aachen 1949, S. 156
  6. „Letzteres wurde bei uns eingeführt.“ Ernst Martin, Die Schreibmaschine und ihre Entwicklungsgeschichte, Aachen 1949, S. 156
  7. Vgl. Die Wettschreiben-Resultate von Venedig, in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, Nr. 113, 15. November 1907, S. 216f., auf S. 217.
  8. Ernst Martin, Die Schreibmaschine und ihre Entwicklungsgeschichte, Aachen 1949, S. 256
  9. Die Remington-Sholes-Schreibmaschine, in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, Nr. 121, 15. Juli 1908, S. 157.
  10. Formulierung von Ernst Martin. Ernst Martin, Die Schreibmaschine und ihre Entwicklungsgeschichte, Aachen 1949, S. 156
  11. Die Remington-Sholes-Schreibmaschine, in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, Nr. 121, 15. Juli 1908, S. 157.
  12.  Die Remington-Sholes-Schreibmaschine, in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, Nr. 121, 15. Juli 1908, S. 157.
  13. Massgeblich ist die Entscheidung des U.S. Supreme Courts vom 24. April 1905, 198 U.S. 118.
  14. Typewriter Topics, The Typewriter. An Illustrated History, Reprint des Originals: Typewriter Topics, The Typewriter: History & Encyclopedia, New York 1924, Dover Publications, Dover Pictorial Archive Series, 2000, S. 56.
  15. „Chicago. Die Remington-Sholes-Gesellschaft fiel am 22. Januar in die Hände eines Zwangsverwalters. Die Insolvenz wird indes in Abrede gestellt, und zwar sollen sich die Aktiven auf 300 000 Doll., die Passiven auf 84 000 Doll. belaufen.“ Rubrik Geschäftliche Mitteilungen, in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, Nr. 129, 15. März 1909, S. 86.
  16. Will Davis, Sholes1, url: http://www.willdavis.org/Sholes1.html (abgerufen am 18. Oktober 2015)
  17. Typewriter Topics, The Typewriter. An Illustrated History, Reprint des Originals: Typewriter Topics, The Typewriter: History & Encyclopedia, New York 1924, Dover Publications, Dover Pictorial Archive Series, 2000, S. 56.
  18. Archiv Musée Japy, aus einer in Wasselonne gezeigten Schautafel abgelesen 2012.
  19. Archiv Musée Japy, aus einer in Wasselonne gezeigten Schautafel abgelesen 2012.
  20. Typewriter Topics, The Typewriter. An Illustrated History, Reprint des Originals: Typewriter Topics, The Typewriter: History & Encyclopedia, New York 1924, Dover Publications, Dover Pictorial Archive Series, 2000, S. 56.
  21. Ernst Martin, Die Schreibmaschine und ihre Entwicklungsgeschichte, Aachen 1949, S. 256f.
  22. Rubrik Geschäftliche Mitteilungen, in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, Nr. 46, 15. August 1910, S. 257.
  23. in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, Nr. 149, 15. November 1910 (Annonce wiederholt in Nr. 150, 15. Dezember 1910, und – letztmals bekannt – in Nr. 151, 15. Januar 1911).
  24. Vgl. oben und: Typewriter Topics, The Typewriter. An Illustrated History, Reprint des Originals: Typewriter Topics, The Typewriter: History & Encyclopedia, New York 1924, Dover Publications, Dover Pictorial Archive Series, 2000, S. 40f.
  25. „Generalvertrieb und Organisation für Mitteleuropa [wurden] in die Hände des Herrn Henry Newald in Gössnitz in Sa[chsen] gelegt.“, in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, Nr. 151, 15. Januar 1911, S. 4.
  26. „[…] fast, well-made and simple (no backspace, no tabulator, no automatic ribbon reverse) and that they were fully workable machines.“ Will Davis, Sholes1, url: http://www.willdavis.org/Sholes1.html (abgerufen am 18. Oktober 2015)
  27. Rubrik Geschäftliche Mitteilungen, in: Schreibmaschinen-Zeitung Hamburg, Nr. 46, 15. August 1910, S. 257.
  28. Vgl. Etablissements Japy Frères, Direction Commerciale Mécanographie, Historique et technologie de la machine à écrire, février 1946, S. 111
  29. Vgl. Etablissements Japy Frères, Direction Commerciale Mécanographie, Historique et technologie de la machine à écrire, février 1946, S. 111
  30. Vgl. Etablissements Japy Frères, Direction Commerciale Mécanographie, Historique et technologie de la machine à écrire, février 1946, S. 111